Presse

Norddeutsche Wirtschaft zur Entscheidung des EuGH zur Vertiefung der Weser

Hamburg. UVNord-Präsident Uli Wachholtz zur Entscheidung des Europäischen Gerichts-hofes (EuGH) zur Vertiefung der Weser: 

„Für Bremen ist die Entscheidung des Europäischen Gerichtshofes ein Schlag ins Kontor. Im Verfahren zur Fahrrinnenanpassung der Elbe gehe ich davon aus, dass, anders als bei der Weser, der Gewässerschutz ausreichend Berücksichtigung gefunden hat. 
Dem Urteil zur Weser ist zu entnehmen, dass, wenn dieses Kriterium erfüllt ist, Ausnahmen möglich sind. Das gibt Hoffnung für den Hamburger Hafen. 
Jetzt liegt der Ball wieder beim Bundesverwaltungsgericht in Leipzig, das hoffentlich bald grünes Licht für die von der norddeutschen Wirtschaft dringend erwartete Fahrrinnenanpassung der Elbe gibt.“ 

UVNord ist der wirtschafts- und sozialpolitische Spitzenverband der norddeutschen Wirt-schaft und vertritt über seine 84 Mitgliedsverbände die Interessen von mehr als 41.000 Unternehmen in Hamburg und Schleswig-Holstein, in denen heute rund 1,55 Mill-ionen Menschen sozialversicherungspflichtige Beschäftigung finden. UVNord ist zugleich die schleswig-holsteinische Landesvertretung des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI). 


01.07.2015