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BDI - Landesvertretung Schleswig-Holstein
Stand: 09.10.2009


Die Vereinigung der Unternehmensverbände in Hamburg und Schleswig-Holstein e.V., kurz UVNord, ist am 01.01.2000 aus der Fusion der beiden Landesverbände in Hamburg und Schleswig-Holstein hervorgegangen und bildet heute den wirtschafts- und sozialpolitischen Spitzenverband der beiden Länder.

UVNord hat ihren Sitz in Hamburg und unterhält zur Wahrnehmung der landesspezifischen Interessen Geschäftsstellen in Hamburg und Rendsburg.

UVNord gehören 62 Wirtschafts- und Arbeitgeberverbände in Hamburg und Schleswig-Holstein mit über 30.000 Unternehmen und fast 1,3 Million Beschäftigten an. Die Mitgliedschaft ist freiwillig. Wie UVNord ist ein Teil der Mitgliedsverbände länderübergreifend organisiert. Neben überfachlichen Regionalverbänden gehören der Vereinigung Verbände an, die die Wirtschaftsbereiche Industrie, Handel, Banken und Dienstleistungen sowie das Handwerk repräsentieren. Hinzu kommen einige bundesweit tätige Verbände. UVNord ist Mitglied der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände
( BDA )
. Darüber hinaus nimmt sie die Landesvertretung des Bundesverbandes der Deutschen Industrie ( BDI ) für Schleswig-Holstein wahr.

UVNord vertritt als branchenübergreifende Organisation die Belange der Wirtschaft der beiden Länder gegenüber Politik und Gesellschaft. Gemeinsam mit den Spitzenorganisationen der Gewerkschaften ist die Vereinigung Sozialpartner und bringt ihre Gestaltungskraft in staatliche und Selbstverwaltungsorganisationen ein. UVNord informiert, berät und betreut ihre Mitglieder und stimmt die politischen Meinungen ab.

Damit erfüllt sie die gesellschaftspolitische Aufgabe der Wirtschaft, mitzuwirken an der Gestaltung der Wirtschafts- und Arbeitsverhältnisse, der Arbeitsmarkt- und Bildungspolitik sowie der sozialen Sicherung und der arbeits- und sozialgerichtlichen Rechtsprechung.

UVNord beschäftigt sich mit folgenden Politikfeldern und Aufgaben:

  • Wirtschafts- und Sozialpolitik,
  • Beschäftigungs- und Tarifpolitik,
  • Bildungspolitik,
  • Umweltpolitik,
  • Verkehrspolitik,
  • Energiepolitik,
  • Mittelstandspolitik,
  • Steuer- und Finanzpolitik,
  • Forschungs- und Technologiepolitik,
  • Medienpolitik sowie
  • Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.

 
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