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Die Vereinigung der Unternehmensverbände in Hamburg und
Schleswig-Holstein e.V., kurz UVNord, ist am 01.01.2000 aus der Fusion
der beiden Landesverbände in Hamburg und Schleswig-Holstein hervorgegangen und bildet heute den wirtschafts- und sozialpolitischen
Spitzenverband der beiden Länder.
UVNord
hat ihren Sitz in Hamburg und unterhält zur Wahrnehmung der
landesspezifischen Interessen Geschäftsstellen in Hamburg und Rendsburg.
UVNord gehören
62 Wirtschafts- und Arbeitgeberverbände in Hamburg
und Schleswig-Holstein mit über 30.000 Unternehmen und fast 1,3 Million
Beschäftigten an. Die Mitgliedschaft ist freiwillig. Wie UVNord
ist ein Teil der Mitgliedsverbände länderübergreifend organisiert. Neben
überfachlichen Regionalverbänden gehören der Vereinigung Verbände an,
die die Wirtschaftsbereiche Industrie, Handel, Banken und
Dienstleistungen sowie das Handwerk repräsentieren. Hinzu kommen einige
bundesweit tätige Verbände. UVNord ist Mitglied der
Bundesvereinigung
der Deutschen Arbeitgeberverbände
( BDA ). Darüber hinaus nimmt sie die
Landesvertretung des Bundesverbandes der Deutschen Industrie ( BDI ) für
Schleswig-Holstein wahr.
UVNord vertritt als branchenübergreifende Organisation die Belange der
Wirtschaft der beiden Länder gegenüber Politik und Gesellschaft.
Gemeinsam mit den Spitzenorganisationen der Gewerkschaften ist die
Vereinigung Sozialpartner und bringt ihre Gestaltungskraft in staatliche
und Selbstverwaltungsorganisationen ein. UVNord
informiert, berät und
betreut ihre Mitglieder und stimmt die politischen Meinungen ab.
Damit erfüllt sie die gesellschaftspolitische Aufgabe der Wirtschaft,
mitzuwirken an der Gestaltung der Wirtschafts- und Arbeitsverhältnisse,
der Arbeitsmarkt- und Bildungspolitik sowie der sozialen Sicherung und
der arbeits- und sozialgerichtlichen Rechtsprechung.
UVNord beschäftigt sich mit folgenden Politikfeldern und Aufgaben:
- Wirtschafts- und Sozialpolitik,
- Beschäftigungs- und Tarifpolitik,
- Bildungspolitik,
- Umweltpolitik,
- Verkehrspolitik,
- Energiepolitik,
- Mittelstandspolitik,
- Steuer- und Finanzpolitik,
- Forschungs- und Technologiepolitik,
- Medienpolitik sowie
- Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.
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