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Erbschaftssteuerreform

Nach einer ersten Bewertung zeigt sich die Norddeutsche Wirtschaft enttäuscht über den Kompromiss der Großen Koalition bei der Erbschaftssteuerreform:
„Das Ergebnis nach annähernd zwei Jahren Verhandlung ist mehr als enttäuschend. Der Berg kreißte und gebar eine Maus. Viel zu hohe bürokratische Hürden und ein erheblicher finanzieller Aufwand drohen eigentümer- und familiengeführten Unternehmen in Hamburg wie in Schleswig-Holstein. Besonders enttäuschend ist, dass sich die Koalition nicht einmal auf eine Stundung der Steuerschuld im Falle einer vorweggenommenen Erbfolge verständigen konnte. Ganz abgesehen davon, dass die Erbschaftssteuerreform abgeschafft gehört, erkennt die Politik nicht, dass Verschonungsregelungen von Betriebsvermögen keine Sonderprivilegien des Mittelstandes sind. Vielmehr kennen sämtliche Wettbewerber in allen Industrienationen bereits seit Jahrzehnten solche Regeln. Ein echter Wettbewerbsnachteil für den Mittelstand im Norden!
Wenn man dem Kompromiss etwas Gutes abgewinnen will, dann das: Es ist ein echtes Sonderkonjunkturprogramm für Rechtsanwälte und steuerberatende Berufe,“ so UVNord-Hauptgeschäftsführer Michael Thomas Fröhlich.

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20.06.2016


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