Presse

UVNord‐Präsident Uli Wachholtz zu der aktuellen Diskussion um die Fertigstellung der A20:

 "Die Fehler der Vergangenheit können leider nicht rückgängig machen werden. Mit der DEGES haben Ende 2017 endlich Profis die Planungen übernommen und heute die Fakten für den weiteren Fortgang schonungslos auf den Tisch gelegt. Jetzt gilt es, die Planungen für die A20 sorgfältig und rechtssicher mit einem realistischen Zeitplan fortzusetzen. Die A20 gehört zu den wichtigsten Verkehrsinfrastrukturvorhaben im Land und ist für den Wirtschaftsstandort Schleswig‐Holstein von großer Bedeutung. Die Unternehmen im Land benötigen dringend Planungssicherheit. Nur dann können Investitionen in Wachstum und Beschäftigung folgen. Die Zeiten von jährlichen Hiobsbotschaften zur A20 sollten ein Ende haben!"

 

UVNord ist der wirtschafts‐ und sozialpolitische Spitzenverband der norddeutschen Wirtschaft und vertritt über seine 96 Mitgliedsverbände die Interessen von mehr als 50.000 Unternehmen in Hamburg und Schleswig‐Holstein in denen heute rund 1,6 Millionen Menschen sozialversicherungspflichtige Beschäftigung finden. UVNord ist zugleich die schleswig‐holsteinische Landesvertretung des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI).

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