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Zur Offensive gegen Rechtschreibprobleme des Bildungssenators: Arbeitgeber stärken Bildungssenator Ties Rabe den Rücken – Mit Rang 14 darf sich Hamburg nicht zufrieden geben!

Hamburg. In der Diskussion über die Offensive gegen Rechtschreibprobleme von Bildungssenator Ties Rabe stärkt UVNord-Präsident Uli Wachholtz dem Senator den Rücken:

„Die Offensive gegen die Rechtschreibprobleme ist überfällig. Arbeitgeber beklagten in der Vergangenheit immer häufiger Defizite bei Schulabgängern. Wir dürfen uns nicht damit zufriedengeben, dass Hamburgs Neuntklässler im bundesweiten Vergleich nur auf Rang 14 landen und mehr als jeder 4. Viertklässler nicht einmal den Mindeststandard in der Rechtschreibung erreicht.

Wenn es nach Schulabgang schon an elementaren Grundkenntnissen fehlt, dann werden auch die weiteren Lebensschritte unnötig erschwert. Die Defizite in der Rechtschreibung sind ein strukturelles Problem, das – wie vom Senator angestrebt - grundlegend angegangen werden muss. Es springt zu kurz, diesen Zustand nur mit Arbeitsüberlastung seitens der Lehrkräfte zu erklären. Und selbstverständlich bedarf es für Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund häufig zusätzlicher Maßnahmen.“

UVNord ist der wirtschafts- und sozialpolitische Spitzenverband der norddeutschen Wirt­schaft. UVNord vertritt über seine 92 Mitgliedsverbände die Interessen von mehr als 46.000 Unternehmen in Hamburg und Schleswig-Holstein in denen heute rund 1,6 Mil­lionen Menschen sozialversicherungspflichtige Beschäftigung finden.

 

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